Verwaltungsdienstleistungen

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Haltung gefährlicher Hunde erlauben

Hunde, für die zuständige Stelle die Gefährlichkeit im Einzelfall festgestellt hat, dürfen nur mit einer Erlaubnis gehalten werden. Die Erlaubnis zur Haltung eines solchen Hundes ist bei der zuständigen Stelle schriftlich zu beantragen.
Drei Monate nach der Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes im Einzelfall hat die Hundehalterin oder der Hundehalter die Unterlagen vorzulegen, die erforderlich sind, um das Vorliegen der Erlaubnisvoraussetzungen zu prüfen.

Über die näheren Details des Erlaubnisverfahrens und die während des Verfahrens geltenden speziellen Pflichten zum Halten und Führen des Hundes erteilt die zuständige Stelle Auskunft.

Die Zuständigkeit liegt bei der Gemeinde und der Stadt.

  • Führungszeugnis (Belegart „O“) zur Vorlage bei einer Behörde
  • Nachweis der Zuverlässigkeit, persönlichen Eignung und Sachkunde
  • Wesenstest
  • Nachweis des Abschlusses einer Haftpflichtversicherung
  • Kennnummer desTransponders

Der Nachweis über den Wesenstest ist innerhalb von sechs Monaten nach der Geburt des Hundes vorzulegen.

Es müssen Fristen beachtet werden. Wenden Sie sich bitte an die zuständige Stelle.

  • Aufnahme der Hundehaltung für nach dem 01.03.2009 geborene Hunde (PDF, 639 KB)
  • Gebühr: 50,00 - 250,00 Euro
    Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes im Einzelfall
  • Gebühr: 25,00 - 137,00 Euro
    Sachkundeprüfung zu Haltung eines im Einzelfall gefährlichen Hundes
  • Gebühr: 5,00 - 30,00 Euro
    Erteilung einer Bescheinigung über die Beantragung einer Erlaubnis zum Halten eines im Einzelfall gefährlichen Hundes
  • Gebühr: 10,00 - 75,00 Euro
    Erteilung einer Bescheinigung über den Nachweis des Wesenstests
  • Gebühr: 50,00 - 200,00 Euro
    Erteilung oder Versagung einer Erlaubnis zum Halten eines im Einzelfall gefährlichen Hundes