Öffentlichkeitsbeteiligung

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Opfer von Gewalttaten entschädigen

Wenn Personen unverschuldet durch einen vorsätzlichen, rechtswidrigen tätlichen Angriff (auch durch sexuellen Missbrauch) eine gesundheitliche Schädigung erlitten haben, kommt das Opferentschädigungsgesetz (OEG) mit seinen Leistungen zum Tragen. Dabei ist es unerheblich, ob ein Täter bekannt bzw. verurteilt ist.

Stirbt das Gewaltopfer können auch dessen Hinterbliebene Leistungen nach dem OEG erhalten. Leistungen werden nur auf Antrag gewährt.

Erstatten Sie unverzüglich Strafanzeige und tun Sie alles zur Aufklärung des Sachverhalts, ansonsten können Sie Ihre Versorgungsansprüche verlieren.

Die Zuständigkeit liegt beim Landesverwaltungsamt.

Es werden ggf. Unterlagen benötigt. Wenden Sie sich bitte an die zuständige Stelle.

Es fallen ggf. Gebühren an. Wenden Sie sich bitte an die zuständige Stelle.

Der Antrag ist umgehend zustellen, da der Beginn der Versorgungsleistung vom Zeitpunkt der Antragstellung abhängt.
 

Weitere Informationen über Leistungsvoraussetzungen und -umfang sowie notwendige Behördenschritte finden Sie auch in dem vom Sozialministerium herausgegebenen Faltblatt zum Opferentschädigungsgesetz.

  • Merkblatt für Opfer von Gewalttaten nach dem Gesetz über die Entschädigung für Opfer von Gewalttaten (Opferentschädigungsgesetz - OEG)
  • Vorblatt zum Antrag auf Leistungen für Gewaltopfer
  • Antrag auf Gewährung von Beschädigtenversorgung nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG)