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Friseur: Hygienevorschriften - Auskunft

Zum Schutz der Mitarbeiter und Kunden eines Friseurbetriebes bestehen gesetzliche Regelungen in Form von Infektionsschutzgesetz, Infektionshygieneverordnung sowie der berufsgenossenschaftlichen Unfallverhütungsvorschriften.

Um einen hygienischen Standard zu gewährleisten, gibt es im Friseurhandwerk Hygienevorschriften, um das Infektionsrisiko für schwerwiegende Krankheiten wie Hepatitis B oder C aber auch AIDS so gering wie möglich zu halten. Für die Ansteckung sind bereits winzige Blutmengen ausreichend, beispielsweise an den Steckköpfen von Haarschneidemaschinen oder an dem Rasiermesser eines Friseurs.

Ebenso ist die Übertragung von Pilzkrankheiten an Haut, Haaren und Nägeln sowie von Kopfläusen möglich. Daher dürfen Kunden mit ansteckenden Hautkrankheiten wie beispielsweise Pilzinfektionen oder Kopfläusen aus Gründen der Infektionsübertragung im Friseursalon nicht bedient werden.

Die Gesundheitsämter sind nach der Infektionshygieneverordnung des Landes berechtigt, Betriebskontrollen zur Hygiene durchzuführen.

Für die Entnahme von Wasserproben: EUR 15,00 bis 300,00

  1. Fristen zum Einreichen von Bauunterlagen sind beim zuständigen Bauordnungsamt zu erfragen.
  2. Wasserprobenentnahme sind ca. 3 Wochen vor Eröffnung des Geschäfts beim Gesundheitsamt zu beantragen.
  3. Hygienische Abnahme nach Einrichten, aber vor Eröffnung des Salons