Verwaltungsdienstleistungen

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Darlehensvermittler/in - Erlaubnis

Wenn Sie gewerbsmäßig Darlehensverträge vermitteln wollen, benötigen Sie eine Erlaubnis der zuständigen Behörde.

Bitte wenden Sie sich an die Verwaltung des zuständigen Landkreises / der zuständigen kreisfreien Stadt.

Für die Feststellung der Antragsberechtigung:

  • Auszug aus dem Handelsregister oder Genossenschaftsregister (soweit eingetragen)

Für die Beurteilung der persönlichen Zuverlässigkeit und der Vermögensverhältnisse:

  • Führungszeugnis für Behörden gemäß § 30 Abs. 5 Bundeszentralregistergesetz (BZRG)
  • Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister für sich und gegebenenfalls weitere mit der Leitung beauftragte Personen
  • Auskunft über Einträge im Schuldnerverzeichnis des zuständigen Amtsgerichts
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts

Für die Erteilung der Erlaubnis wird nach der Allgemeinen Gebührenordnung des Landes Sachsen-Anhalt eine Verwaltungsgebühr im Rahmen von 250 Euro bis 900 Euro erhoben.

Gegen eine ablehnende oder einschränkende Entscheidung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe schriftlich oder mündlich zur Niederschrift bei der zuständigen Behörde Widerspruch eingelegt werden.

Die Erlaubnispflicht nach § 34c GewO umfasst die Vermittlung von Darlehen, nicht jedoch die Darlehensgewährung selbst.