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Burganlage Ampfurth

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Die erste Erwähnung der Burganlage findet schon Mitte des 12. Jahrhunderst statt. Ab 1381 sitzen die Herren von der Asseburg als Burgmannen auf der Burg, im Jahre 1483 geht sie in deren Besitz über. Von 1608 – 1615 erbaute man ein neues Schloss, welches zu den schönsten Renaissanceschlössern in Norddeutschland zählte. Der Treppenturm des Schlosses, der nach wie vor das Ortsbild prägt, diente in den Jahren 1833 bis 1853 u.a. auch als Telegrafenstation der Königlich-Preußischen-Optischen Telegrafenlinie von Berlin nach Koblenz. Der West- und Nordflügel des Schlosses sind heute noch teilweise bewohnt. Südflügel und die außerhalb des Hofes liegenden Gebäude werden größtenteils nicht mehr genutzt. Im Innenhof, der teilweise mit Natursteinen gepflastert ist, befinden sich Reste des alten Schlossbrunnens, die mit einer Betonplatte abgedeckt sind. Im ehemaligen Stallgebäude wurde in Eigeninitiative der Vereine ein Veranstaltungsraum geschaffen, der von allen im Ort genutzt werden kann. Die (Burg)Schlossanlage beherrscht weiterhin das Ortsbild, sie bildet den historischen Mittelpunkt von Ampfurth. Seit 1997 ist die Burg im Privatbesitz eines Nachkommen derer von Wahnschaffes.