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Jakobsberg

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EW: 74
HH: 130 m

Jacobsberg entstand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Arbeitersiedlung. Nachdem man 1843 zwischen Neindorf und Jacobsberg Kohle gefunden hatte, begann man erstmals im damaligen Kreis 1856 mit dem Abbau von Braunkohle im Tiefbau.

Auf Grund von Wassereinbrüchen mussten die Schächte 1925 still gelegt werden. In der Nähe von Jacobsberg befindet sich ein Stillgewässer „Ponyabraum“ mit einer bewaldeten Uferzone, das als Flächennaturdenkmal ausgewiesen ist.

Den Namen bekam es durch den Braunkohleabbau, denn dabei wurden Pferde zum Transport der Kohle eingesetzt.