Gästebuch

29: E-Mail
25.07.2011, 21:53 Uhr
 
Sehr geehrte Gästebuchleser,

seit 12 Jahren bin ich im Ruhestand. Meine Kinder und Enkel haben mich gebeten, die Ahnenlinie mütterlicherseits aufzuschreiben. Leider kann ich dazu bisher wenig sagen. Ich bin in Schlesien geboren. Meine Mutter kam nach dem Krieg nach West-
deutschland. Geschwister meiner Mutter haben in der
"Ostzone" gelebt; und es gab wenig Kontakte. Ein Bruder meiner Mutter wohnte seit 1948 mit seiner Frau in der Berliner Straße 44 in Oschersleben.
Namen: Max und Helene Dittrich, geb. 1902 u. 1905, Schlesien. Beide sind in Oschersleben verstorben. Wer kann mir etwas über Max und Helene
Dittrich per E-Mail mitteilen?

Mit freundlichem Gruß

Dieter Cecatka
 

Kommentar:
Anfragen bezüglich von Anhenreihen können das Archiv gestellt werden. stadtarchiv@oscherslebenbode.de

28: E-Mail
29.05.2011, 17:57 Uhr
 
Hallo Frau Gruene-Henze
ja, ich habe Ihren Vater gekannt. Gegenüber war Die Druckerei meines Onkels Werner Eichel, wo wir im Februear 1944 das 2. mal ausgebombt worden sind. Ich wohne in Bad Neustadt seit 35 Jahren.
Klaus Knaust
 
27: E-Mail
26.01.2011, 09:03 Uhr
 
Werte Bevölkerung von Oschersleben

Ich Gerald Schattenberg war ja schon einige male in Eurem schönen Ort da ich Verwandte in Hornhausen habe. Mein Vater Karl Schattenberg der in den Jahre 1936 bis kurz vor Kriegsende in der Seehäuserweg lebte sucht jetzt ehemalige Schulkameraden von damals wer kann sich an ihn erinnern? Sein Grovater hatte eine große Fleischerei in Hornhausen. Er würde sich über Kontakte sehr freuen Seine Schwerster wurde auch in Oschersleben geboren.

schattenberg@chello.at
 
26: E-Mail
08.01.2011, 23:18 Uhr
 
Hallo Leute suche in Oschersleben ein kleines Grundstück wer etwas weiß kann sich melden wäre echt nett.

Gruß

Sebastian
 
25: Irina
09.11.2010, 04:42 Uhr
 
Viele Gruesse in meine Geburts- und Heimatstadt aus dem fernen Japan! Ich vermisse das kleine hinterwaeldler-Staedtchen mit der herrlichen Natur ringsherum sehr und freue mich auf meinen naechsten Besuch in Oschersleben!

Irina Scheibal
 
24: E-Mail
18.10.2010, 14:47 Uhr
 
habe als kind in oschersleben gewohnt und suche meine klassenkameradin helgard hann . die eltern hatten ein kleines geschäft. währe dankbar wenn ich post bekommen würde
 
23: Bürgerin
15.10.2010, 15:28 Uhr
 
Auf der Seite: "Daten und Fakten" fehlt noch ein wichtger Zusatz:
Die schöne Stadt Oschersleben hat, dank der Stadt und des örtlichen Vermieters Bewos nun einen Parkplatz mehr und ein kulturelles Projekt weniger. Was mir, angesichts der Tatsache, dass die Stadt sowieso nichts nennenswertes für die hier ansässigen Jugendlichen zu bieten hat, als eine glatte Frechheit vorkommt.
Familien, die sich überlegen, ihren Wohnort zu wechseln, um gegebenenfalls in diese Stadt zu ziehen, rate ich von dieser Idee ab, da ihre Kinder hier wohl nicht anderes übrig geblieben wäre, als nach der Schule auf der Straße herumzulungern.
Die Stadt Oschersleben bleibt also weiterhin demografisches Notstandsgebiet und perspektivlose Einöde zugleich, die für kulturelle Wohnprojekte nicht mehr übrig hat, als den Bagger. Den hunderten Besuchern, die wöchentlich selbst überregional zu Gast in dieser Stadt waren und nun keinen Grund mehr darin sehen, vorbei zu schauen, bedanken sich.
 
22: E-Mail
03.03.2008, 13:20 Uhr
 
oschitown ist einfach hammer
 
21: E-Mail
21.02.2008, 10:35 Uhr
 
Ich wollte nur schoene Gruesse an alle meine Freunde in Oschersleben schicken. Wie ihr wisst hat mein High School hier in Amerika einen Austausch Program schon 10 Jahre mit Oschersleben Gymnasium gehabt. Wir freuen uns, dass wir diese Brueke zwischen unseren schoenen Staedten etabliert haben. Diesen Sommer werden wir Euch schon mal besuchen. Weitere Information uber dieses tolles Programm koennen Sie bei unserer Webseite finden (www.germanforspalding.org) Bis bald!
 
20: E-Mail
10.02.2008, 11:20 Uhr
 
am 07.06.1941 wurde ich in Oschersleben in der Emmeringer-Siedlung geboren. Die Strasse hieß damals Ziehtenstrasse - heute Käthe Kollwitzstrasse.
An Nachbarn kann ich mich kaum noch erinnern, oder sie sind alle nach dem Krieg in den Westen" abgehauen. genau so wie meine Eltern. Meine Mutter, eine geborene Achilles, war gelernte Schneiderin, deren Vater war Maschinenmeister im damaligen Krankenhaus. Er ist aber schon 1941 kurz nach meiner Geburt gestorben.
Mein Vater war Friedrich Wilhelm Vetter, er war Flugzeugelektiker - Meister bei der AGO.
Nach dem Krieg hat er mal hier mal da gearbeitet uns ist 1949 ohne seine Frau und ohne meine zwei Brüder Dieter und Heinz nach Frankfurt a. Main "abgehauen".
Meine Frage: Wer kennt unsere Nachbarn und kann zu deren Verbleib Auskunft geben.
Auf eine entsprechende Nachricht würde ich mich sehr freuen.
 

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